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Ausflug in die Sprungbude

Am 10.02.2023 sind wir, die Klasse 9b, mit unseren Klassenlehrern in die Sprungbude nach Bad-Cannstatt gefahren. Wir haben uns um 08.00 Uhr am Seeplatz getroffen und sind von dort aus mit dem Bus zum Bahnhof nach Waiblingen und mit der S-Bahn weiter zur Haltestelle Sommerrain gefahren. Als wir dort angekommen sind, mussten wir noch 15 Minuten laufen, bis wir unser Ziel, die Sprungbude, erreichten.


Als erstes haben wir uns „Sprungsocken“ gekauft und uns in den Umkleiden umgezogen. Danach wurden uns von einer Mitarbeiterin die wichtigsten Regeln erläutert. Außerdem erklärte sie uns, welche Geräte und Trampoline wir allein benutzen dürfen und bei welchen sie dabei sein muss. Nachdem sie uns über alles aufgeklärt hatte, machten wir uns warm. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Fuß- und Handgelenken. Daraufhin folgte der beste Teil. Wir durften ausschwärmen, uns die Halle anschauen und die Trampoline ausprobieren.

Das Angebot war sehr vielfältig. Die normalen Trampoline waren in einem großen Nebenraum, der „Freejump“ genannt wird. In diesem Raum konnte man auch „Dodgeball“ spielen. Dabei gab es sechs Trampoline und sechs Bälle. Ziel ist, die gegnerische Mannschaft abzuwerfen und somit auszuschalten. Zwei weitere Attraktionen, die unserer Klasse großen Spaß bereitet haben, waren der „Circle Jump“ und der „Base Jump“. Bei der ersten genannten Attraktion geht es darum, reaktionsschnell zu springen, sich aber auch ggf. zu ducken. Wer von den beiden, sich im Kreis drehenden, gepolsterten Balken erwischt wird, ist raus. Die Person, die als letztes noch im Kreis steht, hat gewonnen. Den „Base Jump“ durften wir nur mit Aufsicht der Mitarbeiterin benutzen, da es von einer Plattform aus zwei Meter in die Tiefe auf ein weiches

Luftkissen geht. Als die Durchsage kam, dass dort nun geöffnet wird, stürmten alle zusammen in den Bereich, um entweder selbst zu springen oder einfach nur dabei zuzusehen. Manche waren so mutig, dass sie sogar einen Salto ausführten.

In der letzten halben Stunde spielten einige von uns zusammen Verstecken. Wer entdeckt wurde, musste schnell wegrennen. Wurde er gefangen, war er für die Runde raus.


Allen hat es großen Spaß bereitet, weshalb es schade war, als wir um kurz vor 11 Uhr, nach 90 Minuten Sprungzeit, wieder gehen mussten. Es war ein gelungener Ausflug und wir würden jederzeit wieder die Sprungbude in Bad-Cannstatt besuchen.

Gastbeitrag von Sarah, 9b

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